Schlusswort

Aus den vorstehenden Ausführungen erhellt, dass eine gewinnorientierte Immobilienanlage mit der genauen Objektprüfung (due diligence und Altlasten-Kontrolle) sowie mit der optimalen Halterstruktur (indirekter oder direkter Immobilienerwerb/DBA-Nutzung etc.) beginnt. Durch eine geschickte Organisation des Immobilienerwerbs muss der Investitionsgewinn nicht alleine aus der Nutzungsoptimierung bzw. günstigen Refinanzierung und einem hohen Wiederverkaufspreis generiert werden. Viel mehr werden dadurch die Weichen von Brutto- bzw. Nettogewinn bereits im Voraus gestellt. Oft bietet das EXIT auch Optimierungslösungen, nur sind diese meistens von den Weichenstellungen einerseits beim Erwerb und andererseits während der Haltedauer massgebend bestimmt. Wird die eine oder andere Weiche falsch gestellt, lässt sich vielfach für das EXIT, abgesehen von der Erzielung eines guten Verkaufspreises nicht mehr viel optimieren. Notwendig ist also eine anfängliche, durchgängige Strategie, die auch gelebt und nicht ohne Not geändert wird.

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