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Immobilien Transaktionen

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Derivate

Rechtsgebiet:
Immobilien Transaktionen
Stichworte:
Immobilien Transaktionen
Autor:
Bürgi Nägeli Rechtsanwälte
Herausgeber:
Verlag:
LAWMEDIA AG

Durch Asset-Backed Securities werden unverbriefte Aktivas in kapitalmarktfähige verzinsliche Wertpapiere umformiert. Demgegenüber dienen Kreditderivate als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente dazu, mit Risikoaktiva verbundene Kreditrisiken auf jemanden andern zu übertragen, wobei das ursprüngliche Grundverhältnis weder noviert noch geändert wird.

Diese beiden Institute wie auch die Kreditsyndizierung dienen dem Risikomanagement im allgemeinen und der Kreditportfoliosteuerung im besonderen.

Die Herstellung der Kapitalmarktfähigkeit eines strukturierten Immobilienkredites verursacht viel Initialkosten, Berater- und Kontrollaufwand.

Ob und inwieweit Leistungsstörungen oder ein Wertzerfall der Derivate im Kapitalmarkt-System Reflexe auf den Grundschuldner bzw. Investoren hat, ist heute noch nicht absehbar. Bezüglich des „Verkaufs“ notleidender Kredite, sog. NLP’s (Non performing loans), an Hedge Funds u.ä. sprechen erste Erfahrungsberichte teilweise von Zwangsverwertungen nur zum Zwecke von Realisationsverkürzung und Renditeerhöhung.

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